Möwe JuleJLS - Eine Schule für alle
Herzlich willkommen! Wir freuen uns, dass Sie Interesse an unserer Schule zeigen und möchten Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit, Struktur und Zielsetzung geben. So wie unser Namensgeber Julius Leber, der lange in Lübeck gelebt und gewirkt hat, es uns vorgelebt hat, verfolgen wir Aufrichtigkeit, Respekt, Konsequenz, Übernahme von Verantwortung für andere und hohen Einsatz. Das Gemeinsame steht bei uns im Vordergrund, nicht das Trennende.

Einladung: Romeo und Julia

Einladung RJ JLS

 

 

 

Romeo und Julia an der JLS

TanzRJ Balkonszene TodJ

Die Julius-Leber-Schule nimmt unter Leitung unserer Lehrerin Daniela Schneidewind-Bäter unter dem Motto "Schule trifft Kultur - Kultur trifft Schule" an dem Projekt "X-CHANGE" teil und führt das berühmte Shakespeare Stück "Romeo und Julia auf.

Projektziel – Projektinhalt – Hintergrund Das Tanzprojekt X-CHANGE fordert Schülerinnen und Schüler der Julius-Leber-Schule in Lübeck unterschiedlichen Alters, aus unterschiedlichen Klassenstufen und insbesondere unterschiedlicher Muttersprache und kultureller Herkunft durch gemeinsame tänzerische und schauspielerische Erfahrungen auf, sich aufeinander einzulassen, sich zu vertrauen und ein gemeinsames Ergebnis durch Bewegung, Tanz und Schauspiel zu entwickeln. Dabei steht das Miteinander im Mittelpunkt sowie der gemeinsame Erfolg eines Bühnenprojektes. Gegenseitige Vorurteile sollen abgebaut und beseitigt werden. Als Tanzformen bieten sich Ballett, Modern Dance, Jazzdance und Elemente aus dem HipHop und Breakdance an. Das gemeinsame Ergebnis wird eine tänzerische Inszenierung zu Romeo & Julia sein. Der Tanz lebt von der Bewegung über Körperspannung, Ausdruck und Gefühl und bedingt durch die tänzerische Bühnensprache keiner verbalen Kommunikation. Tanz ist daher Medium, Inhalt und Selbstzweck, kennt keine Sprachbarrieren und dient somit der Verständigung der Schüler*innen untereinander. Das Ergebnis des Projekts zeigt eine tänzerisch-künstlerische Darbietung zu immerwährenden tiefgründigen Themen wie Liebe, Kampf und Verlust.

Kunst-/Kultursparte Im Vordergrund des Projekts steht der klassische Tanz in Kombination mit modernen Tanzelementen, die durch die Jugendlichen künstlerisch ansprechend umgesetzt werden. Die Musik begleitet und unterstützt die Tanzinszenierung und erzeugt mit den choreographierten Tänzen das Gesamtbild.

Altersstufe Das Projekt bezieht sich jahrgangsübergreifend auf die Klassenstufen 5-10 der Julius-Leber-Schule in Lübeck.

Ort und Jahr Die Durchführung des Projekts erstreckt sich auf die Julius-Leber-Schule in Lübeck. Das Tanzprojekt wird mit Beginn des neuen Schuljahres 2018/19 am 20. August 2018 vorbereitet und endet Ende März 2019 mit dem Ziel, ein Bühnenstück am 28.3., 29.03. und 31.03.2019 in der Schule aufzuführen.

Institution(en) Als Partnerorganisation ist der Kooperationspartner der Julius-Leber-Schule die Musikhochschule Lübeck zu nennen. Konkrete Unterstützung erfolgt durch die Dozentin Antje Birnbaum, die über ein umfangreiches Repertoire an Bühnenerfahrungen verfügt und die Schüler*innen in der Erarbeitung des Stücks begleitet. Eine enge Zusammenarbeit besteht darüber hinaus mit dem Tanztheater TanzOrtNord, vertreten durch Ulla Benninghoven, der Agentur phidomanagement GbR, vertreten durch Carl Philipp Drese, der Firma Bäter Design, vertreten durch Fabian Bäter für das Entwickeln des Bühnenbildes und die Erstellung des Mediencontents sowie mit Philipp Romann im Bereich der Bühnenkampfkunst.

Gruppengröße Insgesamt beläuft sich die Teilnehmerzahl auf rund 50 Schülerinnen und Schüler, wobei letztendlich nicht alle auf der Bühne stehen werden. Neben den rund 35 Darstellern unterstützen Mitschüler*innen hinter oder vor der Bühne bei der Umsetzung. Es werden zusätzliche Angebote geschaffen, wie etwa der Bereich der Licht- und Tontechnik, Kostümentwurf, Maskenbildnerei, Requisite und Bühnenbild, und für das Projekt gewinnbringend eingesetzt. Auch hier findet Verständigung und ein Austausch zwischen den Schüler*innen statt, indem sich die einzelnen Gewerke gegenseitig unterstützen müssen.

Rahmenbedingungen Für die Erprobung der Bühneninszenierung ist ein Zeitraum von vier Monaten vorgesehen. Wöchentliche Treffen a drei Stunden im Nachmittagsbereich bereiten das Erlernen von Tanzschritten und Choreographien vor. Proben vor der Aufführung werden mit sechs Stunden wöchentlich gebloggt. Räumlichkeiten sind durch die Turnhalle in der Brockesstraße 59/61 und dem Mehrzweckraum im Gebäude geboten.

Projektverlauf/Zeitumfang Der Projektverlauf ist an den Zeitumfang der Projektphasen gekoppelt und orientiert sich in der Planung und Durchführung am modernen Tanzstück Romeo & Julia sowie an der Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern. Ebenso wird das Stück in seiner Handlung für Improvisationen geöffnet. Während des Projektes werden die Schüler*innen Szenen schreiben und Regieassistenz übernehmen. Sie erhalten dramaturgische Eindrücke in Tanz und Theater und sind in Arbeitsgruppen für Licht- und Tontechnik, Kostümentwurf, Maskenbildnerei, Requisite und Bühnenbild am Entstehungsprozess beteiligt. Darüber hinaus erlangen die Schüler*innen Kenntnisse im Bereich der lnspizienz, d.h. sie können sich in die Koordination der Bühnenvorstellung einbringen. Unter der Maßgabe bestimmter Termine erstellen die Schüler*innen einen Probeplan. Es ist ein Versuch, eine durchgehende Disponierung der Probephase seitens der Schüler*innen durchzuführen. Dies umfasst die Einrichtung eines „Betriebsbüros" in einer Schülerarbeitsgruppe zuständig für die Probezeitenorganisation während des Projekts. Neben den genannten Mitwirkungsmöglichkeiten bringen die Schüler*innen ihre Wünsche und Ideen in die Stückentwicklung ein.

Projektabschluss/Dokumentation Für die Dokumentation des Projekts sind Filmaufnahmen, die die Projektphasen begleiten, vorgesehen. Ein abschließender Film dokumentiert den Beginn des Projekts im Schuljahr 2018/19 und wird über die Jahre durch neue, spannende Stücke weiterentwickelt. Das begleitende Filmmaterial wird vorgestellt und das Endergebnis der Bühneninszenierung bietet den kulturell-künstlerischen Auftakt der Julius-Leber-Schule für interne und externe Schulaufführungen.

Hauptansprechpartner Projektverantwortliche: Daniela Schneidewind-Bäter (Durchführung AG Tanz)

Kampf TM min Buhnenkampf2 min

 

 

Besuch aus Berlin - Das Rote Sofa mal anders

Rotes SofaHeute besuchte unsere Bundestagsabgeordnete Gabriele Hiller-Ohm (SPD) den Leseclub. Sie berichtete den neugierigen Leseclubbesuchern von ihrer Arbeit in Berlin, aber auch von ihrer Tochter, die in Afrika lebt und arbeitet.

Natürlich lasen wir auch gemeinsam in einem Buch: „Tiere, die kein Schwein kennt“. Wer kennt schon den Zorilla? Das ist ein afrikanischer Müffel-Marder, der mit seinem Gestank jedes Stinktier locker in den Schatten stellt. Oder wer kennt die Langschwänzige Schmalfussbeutelmaus? Den Russischen Desman?

Wir hatten viel Spaß und einen tollen Austausch auf Augenhöhe, vielen Dank für den Besuch und das tolle Buch!

 

Ausbildungsrallye: 1000 Euro für Julius-Leber-Schule

IHK ÖzrenÜber ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro freuen sich Schüler und Lehrer der Lübecker Julius-Leber-Schule. Die Zehntklässlerin Sarah Michelle da Silva hatte bei der dritten Ausbildungsrallye der IHK zu Lübeck drei Betriebe besucht und sich damit für die Verlosung qualifiziert.

Aus rund 60 Teilnahmebescheinigungen zog Glücksfee Anja Friedel, Personalsachbearbeiterin im Hotel A-ROSA Travemünde, den Zettel von Sarah Michelle, die das Geld für die Schule gewann. Diese will das Geld für den Kauf von Tablets für den Unterricht ausgeben, kündigten Schulleiter Kai Brüning und Berufsorientierungslehrerin Heike Lustig nach der Übergabe des Preisgeldes durch IHK-Hauptgeschäftsführer Lars Schöning und Frank Neef, IHK-Koordinator für die Ausbildungsrallye, an.

Insgesamt hatten mehr als 400 Mädchen und Jungen von Lübecker und Ostholsteiner Schulen an der Aktion am 26. September teilgenommen. Sie konnten in 33 Betriebe "hineinschnuppern" und insgesamt 66 Ausbildungsberufe und 15 Duale Studiengänge kennen lernen. "Unsere Ausbildungsrallye ist ein tolles Gemeinschaftsprojekt von Schulen und Wirtschaft. Die IHK unterstützt die Unternehmen bei der Suche nach den Fachkräften von morgen, und Schulen und Betriebe bauen wertvolle Kontakte auf, die zum Beispiel bei der Vergabe von Praktikumsplätzen helfen", sagte Schöning. Zudem fordere das Konzept die Schüler bereits in der Vorbereitung: "Die Mädchen und Jungen benötigen eigenen Antrieb und Selbstorganisation. Schon im Vorwege müssen sie sich einen Plan machen, welche Berufe sie in welchen Unternehmen kennen lernen wollen – und wie sie dort hinkommen", so Schöning.

Sarah Michelle hatte viel Spaß bei der Ausbildungsrallye. "Ich habe drei Wunschbetriebe besucht und dort viel gelernt, was mir bei der Berufswahl helfen wird", sagte sie. Zuerst erhielt sie im Hotel Vier Jahreszeiten einen Einblick in die Hotelabteilungen und die Anforderungen an die Ausbildungsberufe. Mit dem Bus ging es weiter zur Bockholdt KG. Dort gab es beim "Blick hinter die Kulissen" ebenfalls einen umfangreichen und spannenden Einblick in die Berufe. Nach einer weiteren Bustour erreichte Sarah Michelle das A-ROSA in Lübeck-Travemünde und absolvierte dort einen rund anderthalbstündigen Karriere-Parcours mit Informationen, Ausprobieren und Spaß haben in der Welt der Luxushotellerie. Die Vertreterinnen der Personalabteilungen der Bockholdt KG, Julia Schuback, und A-ROSA, Anja Friedel, nahmen an der Übergabe des von Unternehmen und IHK gestifteten Preisgeldes teil. Die nächste Ausbildungsrallye ist für Mittwoch, 25. September 2019, geplant. Foto:IHK/Özren

 

Nächste Sitzung des Schulelternbeirates

Die nächste Sitzung des Schulelternbeirates findet am 13.11.2018 um 19:00 Uhr in der Mensa im Schulgebäude in der Brockesstraße statt.

Die Einladung inklusive Tagesordnung findet sich als pdf-Format im Download-Bereich.

 

 

Julius-Leber-Schule erhält Berufswahlsiegel des Landes Schleswig-Holstein Auszeichnungen als Schule für vorbildliche Berufs- und Studienorientierung!

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Eine große Ehre wurde am Montag, 5.11.2018 im Kieler Landeshaus der Julius-Leber-Schule, Grund- und Gemeinschaftsschule der Hansestadt Lübeck zuteil. Der Schulleiter Kai Brüning und die Koordinatorin für Berufsorientierung Heike Lustig bekamen im dortigen Schleswig-Holstein-Saal des Landtages durch die Staatssekretärin des Bildungsministeriums Fr. Dr. Stenke die Auszeichnungen für vorbildliche Berufs- und Studienorientierung überreicht. Sie gehören damit zu den 79 Schulen in Schleswig-Holstein, an die dieses Siegel bislang verliehen wurde.

Voran gegangen war ein Bewerbungsverfahren, bei dem den Jurys die schulischen Konzepte beider Schulen zunächst schriftlich präsentiert bekamen und im Rahmen eines Audits intensive Gespräche und Befragungen geführt wurden, ehe über die Zuerkennung des Qualitätssiegels befunden wurde. Dabei hinterließ die Julius-Leber-Schule einen tiefen Eindruck bei der Jury. Herausgehoben wurde in der Laudatio neben dem berufsorientierenden Schnuppertag des 8. Jahrgangs an fünf beruflichen Schulen, die durch die Schüler erkundet werden können, die feste Verankerung der Sommerakademie in der Berufsorientierung der Schule. Hier nehmen Schülerinnen und Schüler zunächst während drei Wochen in den Sommerferien an einem Programm auf dem Schersberg bei Flensburg teilnehmen, bei dem sie individuell und intensiv den persönlichen Schwächen arbeiten, ihre eigenen Stärken entdeckt sowie Bewerbungsgespräche mit Lübecker Firmen führen. Im Anschluss werden sie im Folgejahr weiter betreut und auf ihren Abschluss vorbereitet. Ein weiteres Unterstützungsprogramm der Schule ist die Teilnahme am Studenten-Mentoring-Programm „Rock your Life“, bei dem ehrenamtliche studentische Mentoren Jugendliche aus sozial, wirtschaftlich oder familiär benachteiligten Verhältnissen in ihren letzten 2 Schuljahren begleiten. Die JLS bietet ihren Schülerinnen und Schülern damit ein breites Spektrum zur beruflichen Orientierung und späteren Berufswahl.

 

Das Theaterprojekt im Fim - sehenswert!


2018 10 22 154225Schüler der Julius-Leber-Schule engagierten sich im Frühjahr 2018 bei einem Projekt zur Stadtteilentwicklung in St. Lorenz Nord. Basierend auf den Wünschen der Kinder für einen lebenswerteren Stadtteil, für ihren Stadteil, entstand ein Theaterprojekt. Das Theaterprojekt stellt das Leben der Kinder in St. Lorenz Nord in den Mittelpunkt. Dieses Projekt wurde mit der Kamera begleitet. Entstanden ist ein sehenswerter Filmbeitrag mit ganz viel Julius-Leber-Schule! Einfach auf den unterliegenden Link klicken und genießen. Viel Spaß dabei! 

 

Nur am Rande- ein Theaterprojekt mit Kindern from nils uveson on Vimeo.